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Digitalisierung: Marktgerechte Konzeption und schlanke Umsetzung

Mar 5, 2017 | Angebot

Digitalisierungsunterstützung

Hohe Erwartungshaltungen

Ein Trend

Digitalisierung oder gar Industrie 4.0 ist im Moment im Begriff zum Wunderbegriff der Unternehmensführung zu werden. Jedoch bedeutet er nicht für alle im Unternehmen dasselbe.

Die Einen erwarten, dass damit sämtliche bekannten und noch nicht bekannten Probleme gelöst werden. Die Andern sind sich nur wenig bewusst, wie stark Ihre Aufgaben von der Verfügbarkeit von aktuellen Daten bestimmt sind und wie viel Potential für sie hier vorhanden ist.

Den Zweck im Blick behalten

Modernisierung, Optimierung und Neuausrichtung von Unternehmen, Prozessen und Werkzeugen war schon immer ein Themen, die von der Unternehmensführung prominent besetzt werden sollten. Mit den nun umfangreichen technischen Möglichkeiten wachsen die möglichen Verbesserungsschritte stark, was die Anforderungen an das zuständige Management entsprechend vergrössert. Bei allen wunderbaren Möglichkeiten der Technologie darf aber nie vergessen werden, dass das Unternehmen bzw. das Umfeld sich mit diesen technischen Möglichkeiten gemeinsam weiterentwickeln muss.

Vielleicht mit etwas Hilfe?

In solchen Phasen der starken und einschneidenden Veränderungen kann es sehr wohl Sinn machen, sich Unterstützung eines erfahrenen Interim Managers zu holen, der ähnliche Situationen in der Funktion des Unternehmensleiters kennt. Eine solche Person kann insbesondere eine wertvolle Unterstützung im Umgang mit den zahlreichen Beratungsunternehmen sein, deren Blickwinkel auf die von ihnen vertretenen Werkzeuge (meist Software) fokussiert und weniger die Sicht auf die langfristig gesunde Entwicklung des Gesamtunternehmens haben.

 

Erfolgsfaktoren

Bei einem Projekt zum Thema „Digitalisierung“ sollten die folgenden Aspekte nicht vergessen werden:

  • Stakeholder-Interessen: Wer könnte oder sollte von den neuen Möglichkeiten profitieren? Nicht alle sehen das nur positiv. Sie alle müssen eingebunden werden.
  • Wozu tun wir das alles?
    • Wirtschaftlichkeit, Kostensenkung, Effizienz-Steigerung
    • Erweiterung der Märkte (neue Produkte, neue Verkaufs- und Liefernetze, etc.)
    • Wahrnehmbare Kunden- und Lieferantennutzen
  • Daten: Der wahre Schatz vieler Unternehmen; oft verkannt und dennoch zentral.
  • Konflikt der Fristigkeiten: Heute Strukturen bauen, die solide und flexibel genug sind, um ein rasches Wachsen zukünftiger Lösungen zu ermöglichen. Es bedarf einer starken Vision und Durchhaltevermögen, um nicht wegen kurzfristigen Problemen langfristige Nutzenpotentiale zu verbauen.
  • Wahl der (IT)-Werkzeuge und -Berater: Wichtige Entscheidungen; die zentralen Ziele sollten dabei aber nicht durch falsche Partner aufgeweicht werden.
  • Vision für die Zukunft mit Vorstellungen zum qualitativen und quantitativen Nutzen: Die Führungs-Crew muss eine Vision haben, wo das Unternehmen hin will und inwiefern die digitalen Werkzeuge helfen, diese umzusetzen.
  • Es geht hier um Werkzeuge (Zeug zum Werken), die dem Unternehmen dienen sollen. Die Technologie darf nicht zum Selbstzweck werden. Jedoch müssen sie so gestaltet werden, damit sie auch für zukünftige Anforderungen erweitert werden können.
  • Laufende enge Kontrolle der konkreten Zielsetzungen, Termine und Kosten ⇒ professionelles Projektmanagement (siehe auch)
    Die richtige Unterstützung

Die richtige Unterstützung

Für Projekte, welche so starke und einschneidende Veränderungen auslösen, kann es sehr wohl Sinn machen, sich Unterstützung eines erfahrenen Interim Managers zu holen, der ähnliche Situationen in der Funktion des Unternehmensleiters kennt und gleichzeitig Erfahrung im Aufbau und der Nutzung von modernen Werkzeugen mitbringt. Er muss auch in der Lage sein, verschiedenste Spezialisten der einzelnen Technologien verstehen und führen zu können.
Bitte lesen Sie auch die Ausführungen zum Thema “Erfolgreiche Prozessentwicklung und Systemeinführung“. Hier sind insbesondere die Überlegungen zu den Grundlagen vergleichbar.

Meine persönlichen Erfahrungen in diesem Umfeld

Mit breiter Ausbildung und Erfahrungen in sowohl Beratung, Projektleitung und Ergebnisverantwortung verfüge ich über umfassendes Wissen. In vielen Jahren als Interim-Manager und Führungsverantwortung in Phasen von Veränderungen habe ich das Gespür für die Anforderungen an Prozesse entwickelt und kenne viele Schwachstellen aus Erfahrung. Zusätzlich habe ich mir praxisgerechte Methoden angeeignet, um zusammen mit den Menschen stabile Lösungen zu bauen und einzuführen.

 

Ein paar Beispiele aus meiner Praxis:

  • Beratungserfahrung im Bereich IT-Strategie, Konzeption und Einführung von ERP-Systemen
  • Als Bereichsleiter: Design konzernweiter ERP-Lösung mit Schwergewicht Verkauf, Logistik, Finanzen für internationalen Konzern. Anschliessend Evaluation der Software, SAP R/3 wurde gewählt. Verantwortung für Einführung Pilot und Rollout in mehreren Ländern
  • Als BU-Leiter und GF von KMU: Aufbau und Einführung von Prozessen und Tools im Umfeld CRM, Offert- und Auftragsbearbeitung
  • Als BU-Leiter: Aufbau einer After-Sales Lösung inkl. Hotline, Ersatzteile, Service für ein damals schnell wachsendes Unternehmen im Bereich Photovoltaik
  • Als Projektleiter: Konzeption der Prozesse und Tools mit den dafür notwendigen Daten vom Lieferanten bis zum Kunden für einen bedeutenden Möbelhändler. Dabei wurden die Grundlagen für die heute erfolgreich eingesetzten Lösungen für den interaktiven Verkauf im Laden und Online gelegt
  • Als CEO: Einführung einer ERP-Lösung (IFS) in 2 KMU (Produktion, Entwicklung, Verkauf, Finanzen)
  • Als Abteilungsleiter: Überarbeitung des Konzepts für den Bereich Instandhaltung mit SAP S/4

Ich freue mich auf Ihr Feedback und stehe gerne auch mit weiterführenden Angaben zur Verfügung.

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